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Isaacs Jorge

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–Hang deine Strumpfhosen hier weg", sagte ich zu Emigdio, "sonst kommen wir mit Kopfschmerzen aus dem Bad.

Er lachte herzhaft und beobachtete mich, als ich sie auf die Gabelung eines entfernten Baumes legte:

–Willst du, dass alles nach Rosen riecht? Der Mann muss wie eine Ziege riechen.

–Gewiss, und um zu beweisen, dass du daran glaubst, tragst du in deinen Strumpfhosen den ganzen Moschus eines Ziegenhirten.

Wahrend unseres Bades, ob es nun die Nacht und die Ufer eines schonen Flusses waren, die mich dazu brachten, mich ihm anzuvertrauen, oder ob es daran lag, dass ich mich meinem Freund anvertraut hatte, gestand er mir, dass er sich, nachdem er die Erinnerung an Micaelina eine Zeit lang wie eine Reliquie aufbewahrt hatte, unsterblich in eine schone napanguita verliebt hatte, eine Schwache, die er vor der Bosheit Don Ignacios zu verbergen suchte, da dieser versuchen wurde, ihn zu hintergehen, weil das Madchen keine Dame war; Und am Ende dachte er so:

–Als ob es fur mich von Vorteil ware, eine Dame zu heiraten, damit ich ihr dienen muss, anstatt bedient zu werden! Und ein Gentleman, wie ich einer bin, was konnte ich mit einer solchen Frau schon anfangen? Aber wenn du Zoila kennen wurdest? Mensch, ich will dich nicht ermuden; du wurdest sogar Verse uber sie machen; was fur Verse! dir wurde das Wasser im Munde zusammenlaufen: ihre Augen konnten einen Blinden zum Sehen bringen; sie hat das schlaueste Lachen, die hubschesten Fusse und eine Taille, die....

–Langsam", unterbrach ich ihn: "Du meinst, du bist so wahnsinnig verliebt, dass du ertrinken wirst, wenn du sie nicht heiratest?

–Ich werde heiraten, auch wenn ich in der Falle sitze!

–Mit einer Frau aus dem Dorf? Ohne das Einverstandnis deines Vaters? Verstehe: Du bist ein Mann mit Bart, und du musst wissen, was du tust. Und hat Charles irgendeine Nachricht von all dem?

–Gott behute! Gott behute! In Buga haben sie es in der Hand und was willst du in ihrem Mund? Zum Gluck wohnt Zoila in San Pedro und fahrt nur alle paar Tage nach Buga.

–Aber du wurdest es mir zeigen.

–Fur dich ist das etwas anderes; ich nehme dich jeden Tag, den du willst.

Um drei Uhr nachmittags trennte ich mich von Emigdio und entschuldigte mich auf tausend Arten dafur, nicht mit ihm gegessen zu haben, und um vier Uhr wurde ich nach Hause kommen.

Kapitel XX

Meine Mutter und Emma kamen mir auf dem Korridor entgegen. Mein Vater war ausgeritten, um das Werk zu besuchen.

Bald darauf wurde ich in den Speisesaal gerufen, und ich zogerte nicht, dorthin zu gehen, denn ich erwartete, dort Maria zu finden; aber ich wurde getauscht; und als ich meine Mutter nach ihr fragte, antwortete sie mir:

Da die Herren morgen kommen, sind die Madchen damit beschaftigt, Sussigkeiten zu machen, und ich glaube, sie sind damit fertig und werden jetzt kommen.

Ich wollte gerade vom Tisch aufstehen, als Jose, der mit zwei Maultieren, beladen mit Schilfrohr, aus dem Tal auf den Berg kam, auf der Anhohe uber dem Landesinneren anhielt und mich anschrie:

–Guten Tag, ich kann nicht kommen, denn ich habe eine Chucara dabei, und es wird dunkel. Ich werde eine Nachricht bei den Madchen hinterlassen. Sei morgen sehr fruh da, denn es wird sicher etwas passieren.

–Nun", antwortete ich, "ich werde sehr fruh kommen und alle grussen.

–Vergessen Sie die Pellets nicht!

Er winkte mir mit seinem Hut zu und ging die Treppe hinauf.

Ich ging in mein Zimmer, um die Schrotflinte vorzubereiten, nicht so sehr, weil sie geputzt werden musste, sondern um eine Ausrede zu finden, nicht im Speisesaal zu bleiben, wo Maria nicht auftauchte.

Ich hatte eine geoffnete Schachtel mit Kolben in der Hand, als ich Maria auf mich zukommen sah, die mir den Kaffee brachte, den sie mit einem Loffel probierte, bevor sie mich sah.

Die Kolben verteilten sich auf dem Boden, sobald sie in meine Nahe kamen.

Ohne sich zu entschliessen, mich anzusehen, wunschte sie mir einen guten Abend, stellte Untertasse und Tasse mit unsicherer Hand auf das Gelander und suchte einen Augenblick lang mit feigen Augen nach den meinen, die sie erroten liessen; dann kniete sie nieder und begann, die Kolben aufzuheben.

–Tu das nicht", sagte ich, "ich mache es spater.

–Ich habe ein sehr gutes Auge fur kleine Dinge", antwortete er, "lass uns das Kastchen sehen.

Er streckte ihr die Hand entgegen und rief bei ihrem Anblick aus:

–Oh, sie sind alle gegossen worden!

–Es war nicht voll", bemerkte ich und half ihm.

–Und dass du die hier morgen brauchst", sagte er und pustete den Staub von denen, die er in der rosigen Handflache einer seiner Hande hielt.

–Warum morgen und warum diese?

–weil diese Jagd gefahrlich ist, denke ich, dass es schrecklich ware, einen Schuss zu verpassen, und ich weiss aus der kleinen Schachtel, dass dies die sind, die der Arzt dir neulich gegeben hat und sagte, dass sie englisch und sehr gut sind....

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